Interview mit Holger Dzeik, Entwickler der paedML Novell

Das Landesmedienzentrum (LMZ) freut sich über einen Neuzugang: Seit Beginn des Schuljahres 2016/2017 unterstützt Holger Dzeik das Entwicklerteam der paedML Novell. Langfristig übernimmt er damit den Aufgabenbereich des pensionierten Entwicklers Ulrich Frei. Neben seiner Tätigkeit am LMZ unterrichtet Holger Dzeik an der Gewerbeschule Bühl die Fächer Nachrichtentechnik und Informationstechnik.

Holger Dzeik, Entwickler

LMZ: Herr Dzeik, was reizt Sie an Ihrer Arbeit am LMZ?

 

Dzeik: Ich programmiere gern und es macht mir Spaß, neue Entwicklungen auszuprobieren. Diese zwei Interessen lassen sich im Entwicklerteam der paedML Novell sehr gut verwirklichen. Eine Idee zu haben, darauf abgestimmt ein Ziel zu definieren und das System so weit zu programmieren, bis wir an diesem Ziel angelangt sind - das macht für mich den Reiz meiner Arbeit am LMZ aus. 

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LMZ: Worin bestehen Ihre Kernaufgaben?

 

Dzeik: Momentan mache ich mich erst einmal mit dem System der paedML Novell vertraut, insbesondere in den Bereichen Updates und Basisentwicklung. Langfristig werde ich den Arbeitsbereich von Ulrich Frei übernehmen, mich also vor allem um die Benutzerdatenbank und die Schulkonsole kümmern.

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LMZ: Wie setzt sich Ihr Team zusammen?

 

Dzeik: Für jeden Bereich des schulischen Netzwerks haben wir einen Experten im Team. Dadurch können wir auf aktuelle Sachen sehr schnell reagieren und zeitnah Updates liefern. Alfred Wackler ist unser Teamleiter und zuständig für die Basisentwicklung. Stefan Falk ist unser Windows Experte, Karl Heinz Gutjahr kümmert sich um das WLAN, die Firewall und testet unsere neuen Entwicklungen auf Funktionalität. Fritz Heckmann kümmert sich um den E-Mail Verkehr über Groupwise. Ulrich Frei ist übergangsweise noch mit im Team, bis ich eingelernt bin. Bis dahin kümmert er sich um die Updates, den Server, die Schulkonsole und den pädagogischen Bereich.

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LMZ: Welche Stärken hat Ihrer Meinung nach die paedML Novell?

 

Dzeik:  Die paedML Novell lässt sich in allen Schularten einsetzen. Außerdem zeichnet sie sich durch den Einsatz in Schulumgebungen auch mit großer Endgeräteanzahl aus. So gibt es einerseits Schulen mit 20 Clients und 120 Benutzern. Anderseits managen wir Server, an denen 17 Schulen mit insgesamt 8000 Benutzern und 1300 Clients laufen. Außerdem bieten wir eine große Palette an Features wie beispielsweise ein integriertes Mobile Device Management, eine eigene DropBox sowie Apps für iOS und Android. 

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LMZ: Welche Erfahrungen machen Sie mit der paedML Novell in Ihrer schulischen Praxis?

 

Dzeik: Ich unterrichte an einer großen Berufsschule. Gerade hier hat man spezielle Softwareanforderungen aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Programmen, die wir für unsere Ausbildungsberufe brauchen. Hier macht sich insbesondere die Stärke der einfachen Handhabung der Softwareverteilung der paedML Novell bemerkbar.

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LMZ: Auf welche Entwicklungen der paedML Novell dürfen wir in Zukunft gespannt sein?

 

Dzeik: In nächster Zeit wollen wir uns vor allem auf ein Upgrade hin zu einem moderneren und ansprechenden Design konzentrieren.

 

LMZ: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Dzeik. Wir freuen uns auf Ihre weitere Arbeit am Landesmedienzentrum.

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