Einzelansicht

Serious Games und Bildung. Was mit digitalen Spielen erlernt werden kann und was nicht.

  • Autor: Bösche, Wolfgang
  • Erschienen: 2014
  • Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) (Hrsg.): tv diskurs, 18. Jahrgang, Heft 01/2014: Bildung. Lernen in der Mediengesellschaft.
  • Verlag: UVK Verlagsgesellschaft mbH

Abstract

Der vorliegende Text von Wolfgang Bösche beschreibt zunächst den Begriff Serious Games in seiner historischen und aktuellen Verwendung. Daran anschließend werden die an Serious Games beteiligten Lernprozesse erläutert und mit anderen Medien verglichen. Es werden die Potenziale und erfolgreichen Anwendungen von Serious Games ausgeführt sowie deren Grenzen und Probleme aufgezeigt.
Der Text als: pdf (246 KB)

Bösche, Wolfgang

Dr. Wolfgang Bösche ist Experimentalpsychologe mit Schwerpunkt in der Lern-, Gedächtnis- und Motivationsforschung, insbesondere im Bereich kognitiver und motivationaler Effekte von digitalen Spielen. Unter anderem war er an der TU Darmstadt beim Institut für Psychologie im Bereich Angewandte Kognitionspsychologie tätig. Seit Oktober 2014 ist er Vertretungsprofessor für Mediendidaktik an der Universität Augsburg.