Einzelansicht

Digitale Intimitäten. Flirten, Lieben, Partnercheck unter Mediatisierungsbedingungen.

  • Autorin: Hoffmann, Dagmar
  • Erschienen: 2014
  • Quelle: Lauffer, Jürgen / Röllecke, Renate (Hrsg.): Lieben, Liken, Spielen. Digitale Kommunikation und Selbstdarstellung Jugendlicher heute. Medienpädagogische Konzepte und Perspektiven.
  • Verlag: kopaed verlagsgmbh

Abstract

Für viele Jugendliche sind digitale Medien ein selbstverständlicher Begleiter, mit deren Hilfe sie ihren Alltag gestalten und sich den Herausforderungen des Erwachsenwerdens stellen. Auch die Beziehung zum eigenen Körper und der eigenen Sexualität spielt dabei eine wichtige Rolle. Dagmar Hoffmann beschreibt in diesem Artikel die Bedeutung digitaler Medienangebote für das Beziehungsmanagement und die sexuelle Sozialisation Jugendlicher.
Der Text als: pdf (749 KB)

Hoffmann, Dagmar

Dr. phil. Dagmar Hoffmann (* 1964) studierte zunächst Sozialarbeit und Sozialpädagogik, später Soziologie, Psychologie, Politikwissenschaften und Publizistik. Sie lehrt an verschiedenen Universitäten (Berlin, Siegen, Potsdam-Babelsberg u.a.). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Medientheorien und -forschung, Jugendsoziologie und -forschung, Sozialisationstheorien und -forschung. Aktuelles Forschungsprojekt: Die Inszenierungen von Nacktheit und Sexualität in Film und Fernsehen – Mediale Aneignungen von Jugendlichen.