MediaCulture-Online Blog

23.11.2012 | Christian Reinhold

Mobil unterwegs im Kindermedienland: Auftakt der Medienkompetenztage 2012

Staatsministerin Silke Krebs, Bild: / LMZ

Wie macht man mit Tablet-PCs sinnvoll Unterricht? Wie lassen sich Handys vernünftig in der Schule einsetzen? Wie ändert sich durch iPhone und Co die Mediennutzung unserer Kinder? Und was ist eigentlich Geocoaching? Weil sich technische Entwicklungen in der Bildung niederschlagen müssen, drehte sich beim diesjährigen Auftakt der Medienkompetenztage alles um mobile Computergeräte. Die vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg veranstaltete Tagung fand am 19. November 2012 unter dem Motto Mobil unterwegs im Kindermedienland statt.

 

Während morgens um Zehn im herbstlich vernebelten Seepark noch Jogger und Hundebesitzer unterwegs waren, hieß nebenan im Freiburger Bürgerhaus Staatsministerin Silke Krebs rund 200 Fachbesucher willkommen. In ihrer Eröffnungsrede forderte die Staatsministerin, dass angesichts der Tatsache, dass jeder zweite Jugendliche mobil ins Internet geht, sowohl „Schutzmauern“ als auch „Windmühlen“ notwendig seien. Projekte, die zum einen die Risiken als auch die Chancen von Medien aufzeigen, sollen deswegen 2013 mit der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg verstetigt werden. Eine Evaluation der 2010 gestarteten Initiative hat ergeben, dass im Lande ein riesiger Bedarf herrsche, dass die flächendeckenden Angebote des Landes sich aber noch stärker verzahnen müssten. Bereits laufende Programme wie 101 Schulen, aber auch neue Maßnahmen sollen daher ab dem neuen Jahr die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen fördern.

 

Der Direktor des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg Wolfgang Kraft rief in seiner anschließenden Rede die Erwachsenen zu mehr Verantwortung auf. Jugendliche hätten zwar eine überlegene Technik-Kompetenz vorzuweisen, die Werte- und Lebens-Kompetenz der Erwachsenen müsse aber maßgeblich zur gesunden Mediennutzung beitragen. Statt als IT-Experten sollten Erziehende wieder den Kindern als Vertrauenspersonen zur Verfügung stehen. Der Freiburger Kreismedienzentrums-Leiter Sebastian Lorenz schlug im Anschluss in die gleiche Kerbe. Zur Förderung der Medienkompetenz forderte er demzufolge „regionale Angebote, gut geschulte Persönlichkeiten, Schulen mit individuellen Mediencurricula sowie eine bessere Bündelung der Kräfte“. In Freiburg würden schon jetzt Kreisverwaltung, Medienzentren, Polizeidirektionen und Schulamt erfolgreich kooperieren.

Digitale Kommunikation – ein Überblick

Der erste Fachvortrag des Tages war der Kommunikation im Medienzeitalter gewidmet. Prof. Dr. Thomas Döbler, der Leiter des Macromedia-Standorts Stuttgart, holte in seiner Einleitung sehr weit mit einem Chancen-Risiken-Vergleich aus. Mit Facebook-Partys, Suizid-Videos, der tunesischen Social-Media-Revolution oder auch Michael Wendlers Shitstorm bzw. Claudia Roths Candystorm stellte er ausschließlich die Extreme der technischen Entwicklung dar. Daraufhin präsentierte er zur wissenschaftlichen Erdung die aktuellen Zahlen der JIM-Studie. In der JIM-Studie werden zweijährlich u.a. die Medienausstattung, die Freizeitinteressen, Mediennutzungszeiten, Lieblingssender von Zwölf- bis 19-Jährigen abgefragt. Aus den aktuellen Zahlen sowie aus eigenen Forschungen folgerte Döbler, dass Jugendliche Smartphones sowie das Internet primär dazu nutzen, um Beziehungen zu festigen. Die Absicht der Jugendlichen sei es hingegen nicht, relevante Informationen austauschen zu wollen. Stattdessen würden nach Döblers Einschätzungen die unter Jugendlichen ausgetauschten Informationen immer unpräziser, Absprachen unverbindlicher und folglich Beziehungen immer oberflächlicher. Interviews mit der Peergroup lassen Döbler vermuten, dass sich die Jugendlichen der Oberflächlichkeit bewusst wären und sogar absichtlich missverständlich kommunizieren.

Kinderkultur in der digitalen Zeit

Prof. Dr. Angela Tillmann vertrat in ihrem anschließenden Vortrag einen weniger polarisierenden Standpunkt. Wie sie einleitend feststellte, wollte sie „absichtlich weniger empirisch“ präsentieren, um stattdessen „das Thema stärker theoretisch einzubetten und Dopplungen mit dem Vorredner zu vermeiden“. Unter dem Titel Kinderkultur in der digitalen Zeit erklärte sie, wie heutzutage „Kindheit“ wissenschaftlich theoretisiert wird. Die Kindheit der Gegenwart wird von folgenden Faktoren geprägt:

 

  • entgrenzte Erwerbstätigkeit der Eltern (Mobilität)
  • Mediatisierung der Gesellschaft
  • Kommerzialisierung von Kindheit
  • „Verinselung von Kindheit“: eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten und institutionalisierte Freizeitangebote
  • Medien als „virtuelle Erlebnisinseln“
  • Spielen auch in „Zwischenräumen“ (Auto, Schulbus)

 

Die Motive, mit denen die Kinder mobile Kommunikationsgeräte sowie das Internet nutzen, wurden von Frau Tillmann vielseitiger beschrieben als vorangehend von Herrn Döbler. So sei nicht nur die Stabilisierung von Beziehungen ein Grund, sondern auch der Erwerb von Alltagswissen, die Alltagsorganisation, die Identitätsarbeit, eng damit verknüpft die Anerkennung sowie die Kompetenzförderung. Abschließend gab Frau Tillmann einen Überblick über die Potenziale und Risiken der Mediennutzung. Im darauffolgenden Video-Interview erklärte uns Frau Tillmann noch mehr über die Mediensozialisation der Kinder und sprach auch Empfehlungen für Schulen aus:

)

Nach der gelungenen Verköstigung ging es am Nachmittag in vier Foren ganz praktisch weiter. Ein Referent gab jeweils den thematischen Rahmen vor, woraufhin ganz konkrete Unterrichtsanwendungen aufgezeigt wurden. Zum Abschluss durften die Besucher selbst aktiv werden, GPS-Geräte ausprobieren, eine Handy-Foto-Tour machen oder auf iPads Bildungs-Apps antesten. Leider konnte man nur jeweils einen der zeitlich gleichzeitig stattfindenden Vorträge wahrnehmen. Spannend und lehrreich waren sie alle. Wir haben für sie die vier Impulsvorträge / Workshops besucht:

Forum a: Das Smartphone als mobiler Alleskönner

Mit Aytekin Celik und Daniel Zils

Aytekin Celik (Foto: LMZ)

Im Forum von Aytekin Celik und Daniel Zils ging alles rund um Handys und Smartphones. Referent Celik führte elegant durch die technischen Entwicklungen der letzten Jahre und schaffte es ohne große Effekthascherei, den Anwesenden Sachverhalte wie Augmented Reality, Cloud Computing oder Semantisches Web zu erklären. An vielen Beispielen machte er klar, dass Innovationen wie etwa Apples Spracherkennungssoftware Siri „nur Experimente“ für noch kommende Entwicklungen sind. Für das vor der Tür stehende Internet der Dinge (Web 3.0) seien Smartphones wichtige Motoren und zugleich erweitern sie die sensorischen Fähigkeiten der Menschen. Ein Smartphone kann etwa auf Druck reagieren, auf Bewegung, als chemischer Sensor funktionieren, Farben oder Temperaturen messen und vieles mehr. Als Beispiele dafür verwies Celik auf iPhone-Zusatzgeräte, mit denen man sein Telefon in einen Geigerzähler oder ein Ultraschallgerät verwandeln kann. Die technische Entwicklung, aber auch die Flut der verarbeiteten Daten stellt uns dabei immer mehr vor pädagogische bzw. ethische Fragen. Inwieweit wollen wir einen gläsernen Menschen, wie muss der Datenschutz von morgen aussehen und wie reagiert die Legislative darauf? Um die Dringlichkeit solcher Fragen zu veranschaulichen, thematisierte Celik in seinen letzten Folien noch Chip-Implantate, digitale Kontaktlinsen und weitere Mensch-Maschine-Techniken. Angesichts solcher Zukunftsaussichten wirkt die Frage, ob Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule benutzen dürfen, absurd. Science Fiction ist das alles schon lange nicht mehr. Was denn der Reiz an Smartphones unter Jugendliche ausmacht, konnte Herr Celik ganz einfach beantworten: „Sie wollen einfach immer und überall einen PC dabeihaben!“

 

Nahtlos konnte Daniel Zils von medienundbildung.com mit seinen Handy-Projekten an Schulen weitermachen. Zu Beginn seiner Präsentation stellte er die aktuellen Ergebnisse des Horizon Report 2012 vor. Die international anerkannte Informationsquelle über neue und aufkommende Technologien im Bildungsbereich forderte in ihrem aktuellen Bericht eindeutig nach einer Didaktik des mobilen Lernens (Horizon Report 2012 K12-Edition zum Download). Aber auch mit ganz pragmatischen Argumenten überzeugte Zils seine Zuhörer von der schulischen Handynutzung – auch angesichts der vielerorts vorhandenen Schulordnungen mit Handyverbot. Zils veranschaulichte, wie man mit den Geräten wunderbar das Alltagsleben der Schülerinnen und Schüler einbinden und sensible Erfahrungen der Jugendlichen thematisieren kann. Auch bereits vorhandene Medienerfahrungen und -kompetenzen lassen sich mit Handys wunderbar in der Schule einsetzen. Hierzu stellte er mehrere praktische Methoden vor:

 

Bildreihe mit der Handykamera

Handyvideo „Geschwedet - 1 Minute, 1 Take“

Bildungscache mit der Klasse anlegen – Lernen mit GPS

QR-Code-Rallye

Mediacast

 

Im Abschluss durften die Zuhörer noch selber zum Smartphone greifen und im herbstlichen Freiburger Seepark eine Foto-Ralley machen. Unter vier Augen nachgefragt, gab Herr Zils zu, dass für Handy-Projekte immer noch sehr viel Überzeugungsarbeit an den Schulen notwendig ist. Wer gerne selbst mit Handys im Unterricht arbeiten will, wird unter http://medienundbildung.com/mymobile/ fündig. Detaillierte Ausführungen findet man auch in der Publikation „Mobiles Lernen mit dem Handy: Herausforderung und Chance für den Unterricht“ von Katja Friedrich, Ben Bachmair, Maren Risch (Hrsg.).

Forum b: Orten – Navigieren – Erkunden

Mit Rüdiger Engelhardt und Gerald Manz

Rüdiger Engelhardt; Foto: LMZ

„Ziel sind die Koordinaten N 48° IJ, (F-G) E (A+B) und E 007° (B-A) F, F J H.“ Dies war die Aufgabe des Multicaches Seepark Freiburg im Forum Orten – Navigieren – Erkunden. Mit kleinen handlichen GPS-Geräten ging es hinaus aus dem Arbeitsgruppenraum in die nächste Umgebung, um einen „Cache“ – ein Versteck – zu finden. „Wir empfehlen übrigens für Schulen oder Bildungseinrichtungen gelbe oder rote Geräte, die gehen nicht so schnell verloren, sind leichter wiederfindbar“, riet Rüdiger Engelhardt.

 

Die kleinen Dinger erhalten ihre Geodaten von Satelliten, von denen insgesamt 24 Stück für das Global Positioning System im Orbit unterwegs sind. Jeder Punkt der Erde wird von den Satelliten erfasst und so können Routen satellitengestützt entwickelt und dann auch geführt von den Standort- und Ziel-Koordinaten erforscht werden. Eine Altstadt, Landschaften, Wohngebiete – gestützt von digitalen Daten kann auf ganz neue Art und Weise die Umgebung erkundet werden. Bei solch einer Exkursion – früheren Schnitzeljagden nicht ganz unähnlich – lernen Kinder und Jugendliche nicht nur etwas über Geschichte, Erdkunde oder ihre direkte Umgebung. Sie erfahren vielmehr auch, wie exakt man mit diesen Medien umgehen und wie sehr man selbst mitdenken muss. Hier liefert die Technik nicht die letzte Genauigkeit. Es kommt auf den Menschen an. Mehr zu Geocaching, gerade auch in der Schule finden Sie hier: http://schule-gps.de/

 

Rüdiger Engelhardt und Gerald Manz stellten in ihrem Forum außerdem das GeoPortal des LMZ vor. Es enthält unter anderem googlebasiertes Kartenmaterial, Tools und Unterrichtsmodule für einen fundierten Geografieunterricht, der tatsächlich vertiefte Kenntnisse von Geologie und Geografie ermöglicht. Digitale Karten vom Umkreis des jeweiligen Schulstandortes ermöglichen beispielsweise eine digitale Nahraumerkundung. Dazu gehören auch Unterrichtsmaterialien und Geodaten zum Einsatz von GPS-Geräten am Schulort. Neuerdings hält das Portal auch Materialien für Einheiten zu Wetter und Meteorologie bereit.

 

Die Folien zu den beiden Vorträgen finden Sie hier:

GPS-Navigation im Gelände

Geoportal

Forum c: Bildung in der digitalen Gesellschaft

Mit Verena Kratzer (Uni Köln) und Wolfgang Antes (Jugendstiftung Baden-Württemberg)

Verena Kratzer; Bild: LMZ

Es ist die sogenannte M-Generation, die heutzutage Pädagoginnen und Pädagogen in Schule und Freizeit gegenübertritt. „M” steht hierbei für „mobil” und deshalb legte die Referentin von Forum c bei ihrem Impulsvortrag den inhaltlichen Schwerpunkt auf „mobiles Lernen mit digitalen Endgeräten”. Dabei sei das Thema „Lehren und Lernen mit mobilen Medien” an sich nicht besonders neu. Neu sei lediglich die verstärkte Einbeziehung des veränderten pädagogischen und didaktischen Kontextes, die damit einhergeht. Es gelte, so Verena Kratzer, das Potenzial dieser neuen Mobilität in informellen und formalen Bildungsprozessen zu erkennen und auszuschöpfen. Man könne hierbei allerdings nicht einfach E-Learning-Konzepte auf mobiles Lernen übertragen, sondern brauche eigenständige Lernkonzepte. Und schließlich sei es eben auch notwendig, eine didaktische Antwort auf die Tatsache zu finden, dass mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen gehören. Immerhin: fast vierzig Prozent von ihnen nutzen heute schon auf ihren Smartphones Apps zu Weiterbildungszwecken. Dennoch bleibe mobiles Lernen in der Schule wohl noch eine Weile Zukunftsmusik. Es sei ja noch nicht einmal das digitale Lernen in der Schule angekommen – so der Einwand eines Schulpraktikers unter beifälligem Gemurmel seiner Kolleginnen und Kollegen

 

Was bereits im Hier und Jetzt an praktischer Arbeit mit Medien in pädagogischen Kontexten möglich ist, zeigten im zweiten Teil des Fachforums Wolfgang Antes und Paul Nollenberger von der Jugendstiftung Baden-Württemberg. Die beiden Referenten stellten vier Praxisbeispiele aus ihrer Arbeit vor:


1. Das Freizeit-Wiki Baden-Württemberg ist ein freies Wissensportal rund um Freizeitangebote, Freizeitaktivitäten und Locations in Baden-Württemberg, an dem jeder Jugendliche mitschreiben kann, um das Freizeitwiki mitgestalten und wachsen zu lassen.


2. Die eigene Onlinezeitung lässt sich mit dem Redaktionssystem „Redax” mit ein paar Klicks und ohne Programmierkenntnisse erstellen. Diese kann dann auf dem Server des Jugendnetzes gehostet und dort unter einer Subdomain abgerufen werden.


3. Die „Jungen Seiten” der Jugendstiftung bieten Jugendlichen zahlreiche alltagspraktische Informationen für die Zeit nach „Hotel Mama”. Unter der Rubrik „Job aktuell” finden Jugendliche beispielsweise hilfreiche Informationen zu Berufswahl, Jobsuche und Bewerbung. Gerade dieses Angebot, weiß Nollenberger zu berichten, wird auch von Lehrkräften in der Schule schon häufig zur Berufsvorbereitung eingesetzt.


4. Für die Initiative Kindermedienland hat die Jugendstiftung die Aufgabe übernommen, mobile „Koffer voller Medien”, die eine Grundausstattung an Technik für die aktive Medienarbeit vor Ort beinhalten, zusammenzustellen und zu beschaffen. Außerdem haben sie die fachliche sowie pädagogische Unterstützung der Projekte, die mit diesen Medienkoffern ausgestattet wurden, übernommen. Das spontan große Interesse der Zuhörer an diesen Koffern musste allerdings gedämpft werden. Die Koffer sind bereits vergeben, lediglich die pädagogische Konzeption ist noch zu beziehen.

Forum d: Generation Touch

Mit Luise Ludwig (Uni Mainz) und Petra Gerlach (Landesmedienzentrum Baden-Württemberg)

Luise Ludwig; Bild: LMZ

In diesem Forum ging es um das Lehren und Lernen mit Tablets. Luise Ludwig, Geschäftsführerin des Forschungsschwerpunktes Medienkonvergenz an der Universität Mainz erklärte, dass mobile Geräte nicht nur den Austausch unter den Schülern fördern, sondern auch deren Motivation und Eigenverantwortung erhöhen. Damit dies aber erreicht werden kann, müssen die Lehrer gekonnt mit den Geräten umgehen können und die technische Infrastruktur an Schulen, bestenfalls mit WLAN, funktionieren. 

 

Petra Gerlach zeigte daraufhin, wie man im Schulunterricht zielgerichtet Tablets einsetzen kann. So benutzt sie die Geräte etwa in Astronomieprojekten ihrer Hauptschule. Tablets würden dabei nicht nur zur Informationsrecherche eingesetzt werden, sondern auch zur Dokumentation des erlangten Wissens. Die Schülerinnen und Schüler zeichnen die unterrichtsrelevanten Gespräche auf und dokumentieren ihre Arbeit mithilfe von Fotos. Frau Gerlachs Erfahrungen zeigen, dass sich der Einsatz von Tablets nach den jeweils zu vermittelnden Unterrichtsinhalten richten muss. Stattdessen den Unterrichtsstoff an den vorhandenen Apps auszurichten, sei hingegen nicht zielführend.

 

Wir haben Frau Luise Ludwig zum Einsatz von Tablets im Unterricht genauer befragt. Das Videointerview bringt interessante Erkenntnisse zutage:

)

Computer / Hardware, Eltern, Internet / Web 2.0, Lehrkräfte, Medienbildung, Smartphone / Tablet, Software, Tagungsdokumentation

Keine Kommentare
Kommentar hinzufügen

* = Pflichtfeld

*
*
*

CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*