SMEP-aktiv-Kurse

Bild: Christian Reinhold/LMZ

Smepper – und jetzt? Das Programm „SMEP aktiv“ bietet ausgebildeten Schüler-Medienmentor/-innen die Möglichkeit ihre Kenntnisse einzusetzen und zu erweitern: Bei weiterführenden Kursen können die Smepper Themen weiter vertiefen, Erfahrungen in der Gruppenführung sammeln und die LMZ-Referentinnen und -Referenten durch ihr Wissen unterstützen.

Angebote

Um die Smepper weiter zu bilden werden verschiedene Kursformate angeboten, die nicht nur (Start)Hilfe bei der Durchführung von Projekten sind, sondern auch Gleichgesinnte zusammenbringen sollen. Aus folgenden Angeboten kann gewählt werden:

  • SMEP-Starthilfe

Sollten sich ausgebildete Smepper anfangs unsicher fühlen, ein eigenes medienpädagogisches Angebot zu planen und umzusetzen, kann ein SMEP-Starthilfe-Kurs angeboten werden. Mit Hilfe einer LMZ-Referentin/eines LMZ-Referenten planen die Schüler/-innen ein konkretes Angebot für ihre Mitschüler/-innen, sodass sie die darauffolgenden Projekte selbstständig organisieren und durchführen können.

 

Der zeitliche Rahmen des Angebotes beläuft sich in der Regel auf vier bis acht Zeitstunden. An dieser Kurs-Form können lediglich ausgebildete Smepper teilnehmen.

Bei Fortbildungen werden neue Themenfelder vertieft. Bild: Christian Reinhold/LMZ
  • SMEP-Fortbildung

Wenn Smepper sich mit einem Thema ihrer Ausbildung eingehender beschäftigen oder sich in ein weiteres Schwerpunktthema einarbeiten möchten, kann eine Fortbildung angeboten werden. Diese kann entweder an der Schule direkt durchgeführt werden oder schulübergreifend für einzelne Smepper aus verschiedenen Schulen. Informationen hierzu erhalten die Smepper bzw. deren Kontaktlehrkräfte per Mail durch die Projektkoordinatorin oder über die Mentoren-Austausch-Plattform.

 

Der zeitliche Rahmen des Angebotes beläuft sich in der Regel auf vier bis acht Zeitstunden. An dieser Kurs-Form können lediglich ausgebildete Smepper teilnehmen.

  • SMEP-Tage

An den SMEP-Tagen können sich Smepper mit Gleichgesinnten ihres Landkreises treffen. Begleitet von den SMEP-Kontaktlehrkräften tauschen sie sich über Projekte und AGs aus und besuchen Workshops zur Fortbildung.

 

An den SMEP-Tagen können ausgebildete Smepper oder interessierte, zukünftige Smepper teilnehmen. Die Veranstaltung kann in Stadt- und Kreismedienzentren stattfinden, aber auch in engagierten Schulen. Diese übernehmen die Organisation des SMEP-Tages, wobei sie vom Landesmedienzentrum (beispielsweise bei der Wahl der Referentin/des Referenten) umfangreich unterstützt werden.

Bei Ferienkursen unterstützen die Smepper die jüngeren Teilnehmer. Bild: Isabel Huber
  • Ferienkurse

Hier übernehmen die Smepper Verantwortung: Sie unterstützen LMZ-Referent/-inn/-en bei der Vermittlung verschiedener Medieninhalte, wobei vor allem die aktive Medienarbeit im Vordergrund steht. Hierbei können die Smepper eigene Kleingruppen anleiten und bei der Umsetzung der Aufgaben helfen.

 

Ferienkurse finden meist in Kooperation mit Museen, Gemeinden, Kindergärten, Medienzentren oder ähnlichen Einrichtungen statt. Teilnehmer/-innen sind in der Regel Jugendliche mit Interesse an der aktiven Medienarbeit. Das Angebot kann einen zeitlichen Rahmen von einem halben Tag bis hin zu einer Woche umfassen und speziell auf verschiedene Zielgruppen (Kinder und Jugendliche) angepasst werden. 

 

  • SMEP-Schülerjobs

Hier erhalten die Smepper die Möglichkeit das LMZ und andere medienpädagogische Institutionen zu unterstützen. Gegen ein kleines Taschengeld helfen die Smepper LMZ-Referent/-inn/-en bei Eltern-Veranstaltungen oder Ferienkursen, halten selbst kurze Vorträge (beispielsweise bei Fachtagen oder dem LMZ-Bildungskongress), schreiben Berichte oder erstellen Videoproduktionen für das LMZ – die Aufgaben sind vielfältig.

 

Dabei sammeln die Schüler/-innen Erfahrungen in der Planung, Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen, die ihnen bei der Organisation ihrer eigenen Projekte helfen. Die SMEP-Schülerjobs können in einem flexiblen Rahmen von ein paar Stunden bis hin zu einer Woche angeboten werden. Sofern Smepper und ihre Eltern mit einer Kontaktaufnahme einverstanden sind, erhalten sie Job-Angebote per Mail. Interessierte Smepper können sich darüber hinaus gerne bei der Projektkoordinatorin melden.

 

Nach der Teilnahme an einem SMEP aktiv-Kurs erhalten die Smepper eine Teilnahmebestätigung. Alle Kurse werden von LMZ-Referentinnen und Referenten durchgeführt.

Anmeldung

Sie möchten einen der Kurse an ihrer Schule oder Einrichtung durchführen? Das Anmeldeformular finden Sie hier, bei weiteren Fragen melden Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail bei der Projektkoordinatorin.

Kontakt Projektkoordinatorin

Birte Rosink

Telefon: 0711 2850-877

E-Mail: rosink@lmz-bw.de