Jugendliche und Datenschutz in Sozialen Netzwerken

Bild: Pixabay, Lizenz: CC0

Eine 17-jährige Britin verlor ihren Posten als Jugendpolizeisprecherin, nachdem ihr Twitter-Stream Nachrichten zu Drogen und Alkohol offenbarte [1]. Ein zukünftiges Au-pair soll angeblich von den amerikanischen Behörden sofort wieder in den Flieger nach Hause gesetzt worden sein, nachdem ihr mit Hilfe von Facebook-Postings nachgewiesen wurde, dass sie – anders als von ihr bei der Einreise angegeben – in den USA arbeiten wollte [2]. Die Hamburgerin Tessa erreichte deutschlandweite Berühmtheit über ihre „Facebook-Party“, zu der 1 600 Menschen kamen, da sie den Empfängerkreis für ihre Geburtstagseinladung nicht eingeschränkt hatte [3]. Bereits die Liste der Datenschutz-Pannen Jugendlicher, über die die Medien berichten, ist lang. Dazu kommen im Alltag viele kleine Datenschutz-Patzer, die dafür sorgen, dass peinliche Fotos nicht nur unter den Freunden die Runde machen oder die Handynummer in falsche Hände gerät. In einigen Fällen kann der mangelnde Schutz privater Daten Anlass für (Cyber-)Mobbing bieten.

 

Die Zahl der Jugendlichen, die ihr Community-Profil über die Anpassung von Privatsphäre-Einstellungen schützt, ist seit Jahren auf mittlerweile fast 90 % gestiegen. Dies ist zwar durchaus als Erfolg der Aufklärung zum Datenschutz zu bewerten [4], aber wer glaubt, damit wäre alles in Ordnung, der irrt.

Die Halb-Öffentlichkeit sozialer Netzwerke

Je länger Communitys wie Facebook bei den Jugendlichen populär sind, desto größer wird auch der Kreis der so genannten Freunde, mit denen sie online Informationen teilen. Während sich 2010 durchschnittlich etwa 160 Freunde im Community-Profil eines Jugendlichen fanden [5], hat sich die Zahl innerhalb von drei Jahren fast verdoppelt, und zwar auf 290 Freunde – die 16- bis 17-Jährigen versammeln sogar durchschnittlich 380 Freunde in ihrer Facebook-Freundesliste [6]. Dabei sind über die Hälfte der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 12 und 24 Jahren online mit Leuten vernetzt, die sie noch nie persönlich getroffen haben [7].

 

Die Mehrheit der Jugendlichen teilt ihre Profilinformationen auch genau mit dieser Gruppe der Freunde. Nur etwa jeder zehnte Jugendliche nimmt Einschränkungen innerhalb des Freundeskreises vor [8]. Wird die Einstellung „Freunde von Freunden“ für Statusmeldungen, Fotos, Markierungen etc. gewählt, kommt man leicht auf einen fünfstelligen potenziellen Adressatenkreis. Im Oktober 2013 änderte Facebook seine Standardeinstellung für neu angemeldete Nutzer zwischen 13 und 17 Jahren auf „nur Freunde“, bereits bestehende Profile bleiben davon aber unberührt. Gleichzeitig ermöglicht es das Netzwerk Jugendlichen, auch öffentlich zu posten, was bisher bis zum 18. Geburtstag nicht möglich war [9]. In ihren Sozialen Online-Netzwerken bewegen sich Jugendliche also in einer Halböffentlichkeit, in der sie zwar das Gefühl haben, durch die Auswahl der Freunde bestimmen zu können, wen sie an ihrem Leben teilhaben lassen, aber in Wahrheit können sie – im Sinne der informationellen Selbstbestimmung – gar nicht mehr wissen, wer was über sie weiß.

 

Ein vergleichender Blick auf WhatsApp, den Messenger-Dienst, der bei Jugendlichen zumindest auf mobilen Geräten Facebook als wichtigstes Kommunikationsmittel abgelöst hat [10]. Über WhatsApp kann man nur Nachrichten oder Fotos austauschen, wenn die Kommunikationspartner die Handynummer der jeweils anderen Beteiligten gespeichert haben. Der Durchschnitt der Handykontakte Jugendlicher liegt bei 60 gespeicherten Nummern; mit zunehmendem Alter werden es mehr [11]. Im Vergleich zu durchschnittlich 17 tatsächlich engen Freunden [12] dennoch eine beträchtliche Zahl. Dass ihre Handynummer ein sensibles Datum ist, wissen Jugendliche und offenbaren ihre Nummer nur selten in ihren Online-Profilen, dennoch hat sich die Zahl zwischen 2011 und 2013 von drei auf fünf Prozent gesteigert [13]. Hier zeigen sich die Jugendlichen aber insgesamt (noch) datenschutzbewusst. Allerdings ist zu befürchten, dass viele noch gar nicht wahrgenommen haben, was WhatsApp alles mit den eigenen Daten macht, dass hier also noch große Arg- und Sorglosigkeit herrscht.

Sicherheitsgefühl in Sozialen Netzwerken

Obwohl die Jugendlichen Privatsphäre-Einstellungen vornehmen, fühlt sich nur gut die Hälfte im Management ihrer privaten Daten in Sozialen Netzwerken sicher. Dabei steigt mit zunehmendem Alter das Gefühl der eigenen Unsicherheit: Während fast 80 % der 12- bis 13-Jährigen angeben, sich in Bezug auf Datenschutz in ihrer Community sehr sicher bis sicher zu fühlen, behaupten das unter den 18- bis 19-Jährigen nur noch 39 % [14]. Die Schlussfolgerung: Je weniger Erfahrung Jugendliche mit Sozialen Netzwerken haben, desto höher schätzen sie ihre eigene Datenschutzkompetenz ein.

 

Wer sich nach Hilfe im Umgang mit Datenschutz erkundigt, schützt seine Privatsphäre in Online-Netzwerken auch besser, z.B. indem er/sie die Sichtbarkeit von Meldungen einschränkt. Aufklärung und Hilfestellung in Bezug auf Datenschutz und Privatsphäre-Management sind unbedingt notwendig und bleiben auch dann wichtig, wenn die Jugendlichen den Schutz ihrer Daten bereits als Problem erkannt haben.

Umgang mit den Daten anderer

Zusätzlich zum Schutz der eigenen privaten Daten im Netz, sind Jugendliche v.a. beim Teilen von Bildern auch für die privaten Daten anderer – meistens ihrer tatsächlichen Freunde – verantwortlich. Zwar ist dies den meisten Jugendlichen bewusst, aber nicht immer ein handlungsleitendes Kriterium. Über ein Drittel der Jugendlichen hat im Netz bereits Fotos von sich gefunden, die sie dort lieber nicht gesehen hätten [15]. Gleichzeitig ist es für etwa dieselbe Anzahl der Jugendlichen in Ordnung, Fotos, Videos oder Texte mit Informationen über andere ins Netz zu stellen, ohne vorher nach dem Einverständnis zu fragen [16]. Problematisch wird die Missachtung der Persönlichkeitsrechte Dritter besonders dann, wenn Informationen oder Bilder verbreitet werden, die ihnen schaden (sollen): Unter Lügen oder peinlichem Bildmaterial im Netz hat bereits jeder achte Jugendliche gelitten [17].

 

Mehr dazu unter Datenschutz: Rechtliche Grundlagen

Problembewusstsein

Konkrete Gefahren wie die Verbreitung peinlicher Fotos oder unerwünschte Kontakte – zu denen es kommen kann, weil sie ihre Online-Profile nicht ausreichend schützen – sind Jugendlichen bewusst. Anders sieht es allerdings aus, wenn die Auswirkungen des mangelnden Schutzes der eigenen Daten abstrakter werden. So scheinen nur wenige Jugendliche zu wissen, dass ihr Geburtsdatum zu Identitätsmissbrauch benutzt werden kann. Überwachung und Kontrolle, die durch ihre Datenspuren möglich werden, nehmen die Jugendlichen oft nur in Bezug auf Strafverfolgung oder ihr unmittelbares Umfeld (Eltern oder eifersüchtiger Partner) wahr [18]. Die Anbieter Sozialer Netzwerke erscheinen ihnen lediglich als „unsichtbare Dritte“. Was diese mit ihren Daten anfangen können, ist Jugendlichen eher unklar [19]. Und selbst, wenn Misstrauen gegenüber Plattformbetreibern besteht, führt das bei den Jugendlichen nicht zwangsläufig dazu, Konsequenzen zu ziehen, z.B. indem man sich von dem entsprechenden Netzwerk abmeldet [20].

 

Mehr dazu unter Warum Datenschutz?

Privacy-Paradox

Insgesamt lässt sich der Umgang (nicht nur) Jugendlicher mit privaten Daten in Communitys als „Privacy Paradox“ [21] beschreiben: Einerseits geben sie an, sich um ihre Privatsphäre zu sorgen und treffen auch einzelne Schutzmaßnahmen, andererseits geben sie bereitwillig einem großen Adressatenkreis Informationen über sich preis. Einerseits haben sie schon selbst die Erfahrung gemacht, dass z.B. ihr Recht am eigenen Bild durch andere verletzt wurde, andererseits missachten sie dieses bei anderen selbst. Entweder überschätzen die Jugendlichen ihre Fähigkeiten in Bezug auf Datenschutz oder sie fühlen sich zwar unsicher, verwenden die Plattformen aber dennoch weiter. Dieser Gegensatz zwischen Wissen und Handeln in Bezug auf Datenschutz deckt sich mit dem Verhalten Erwachsener. Sie zeigen sich ebenfalls über den Schutz ihrer Daten besorgt, aber treffen ebenso nur vereinzelte Schutzmaßnahmen [22]. Die Sichtbarkeit der eigenen Beiträge auf „Freunde“ zu beschränken oder einen Virenscanner zu benutzen, erscheinen als Allheilmittel, die den Nutzer von der weiteren Verantwortung für seine eigenen Daten entbinden. Der Grund für dieses paradoxe Verhalten ist u. a. in der mangelnden Greifbarkeit der Konsequenzen von Datensammlung, Datenklau oder Datenmissbrauch v.a. durch Unternehmen zu sehen.

 

Mehr dazu unter Gelebter Datenschutz

Soziale Netzwerke und personalisierte Werbung

Die beliebtesten Sozialen Netzwerke verlangen für ihre Dienste meist kein Geld von den Nutzerinnen und Nutzern, denn sie erzielen ihre Einnahmen primär mit Werbung. Eine zentrale Rolle spielt hierbei die personalisierte Werbung, d.h. Werbeanzeigen, die genau auf die Online-Aktivitäten der Nutzer/innen abgestimmt sind. Zum Schalten von personalisierten Werbeanzeigen werden bestimmte Daten über die Nutzer/innen gesammelt. Das Soziale Netzwerk Facebook hat mit den neuen AGBs vom 30. Januar 2015 das Sammeln von Daten über die Online-Aktivitäten seiner Nutzer/innen verstärkt. So registriert Facebook nicht mehr nur die Aktivitäten im Sozialen Netzwerk selbst, sondern kann die Online-Aktivitäten der Nutzer/innen über verschiedene Webseiten und Apps hinweg verfolgen. Grundlage hierfür bildet das Werbenetzwerk Atlas, das Facebook im Jahr 2013 von Microsoft übernahm und weiter ausbaute. Das Netzwerk ermöglicht es Werbetreibenden, Daten über die verschiedenen Online-Aktivitäten der Nutzer/innen zu sammeln, zu verwerten und auszutauschen. Stöbert man als Nutzer/in also beispielsweise auf bestimmten Reisewebseiten nach dem nächsten Urlaubsziel, so verändern sich auch die personalisierten Werbeangebote in Facebook und die Werbebanner enthalten nun z.B. passgenaue Urlaubsangebote. Auf diese Weise generiert Facebook anhand des Surfverhaltens für jedes Profil eine individuelle (Werbe-)Identität. Personalisierte Werbung erscheint dabei plattformübergreifend: Erhalten die Nutzer/innen beispielsweise am Desktop-PC aufgrund ihres Surfverhaltens Werbeanzeigen von Urlaubsportalen, so erscheinen entsprechende Werbeanzeigen auch auf Smartphone, Tablet und allen anderen Endgeräten, über die sie sich mit dem gleichen Profil bei Facebook einloggen.

 

Mittels neuer Berechtigungen kann Facebook als App auch auf standortbezogene Daten der Nutzer/innen zugreifen. Theoretisch ist es so möglich, Werbung für Geschäfte, Restaurants oder Attraktionen in der Nähe zu schalten.


Weitere Informationen zu den neuen Facebook-ABGs vom 30. Januar 2015 und wie man sich gegen den Datenhunger des Sozialen Netzwerks schützen kann, finden Sie hier.

Quellen

[1] Mayr, Gesa: Skandal um Jugendpolizeisprecherin: Vorliebe für Schnaps und Hasch-Brownies. Spiegel Online. 10.04.2013. [24.09.2015] [zurück]

[2] Fennen, Nicolas: USA: Beamte lesen Facebook-Nachrichten von Einreisenden. Netzpolitik.org. 11.06.2013. [24.09.2015] [zurück]

[3] Süddeutsche.de: 1600 Gäste, keine Gastgeberin. 5. Juni 2011. [24.09.2015] [zurück]

[4] Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM 2012. Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Stuttgart 2012, S. 43. Diese Information wurde in der JIM-Studie 2013 nicht mehr erhoben. [zurück]

[5] Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM 2012. Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Stuttgart 2012, S. 45. [zurück]

[6] Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM 2013. Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Stuttgart 2013, S. 39. [zurück]

[7] Schenk, Michael/Niemann, Julia/Reinmann, Gabi et al.: Digitale Privatsphäre. Heranwachsende und Datenschutz auf sozialen Netzwerkplattformen. Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien NRW (LfM), Band 71. Berlin 2012, S. 224. [zurück]

[8] Schenk, Michael/Niemann, Julia/Reinmann, Gabi et al.: Gläserne Freunde? Kompaktversion zur LfM-Studie Digitale Privatsphäre. Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen. Düsseldorf 2012, S. 43. [zurück]

[9]  Facebook ändert Datenschutz-Einstellungen. Frankfurter Allgemeine. 17.10.2013 [24.09.2015] [zurück]

[10] Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM 2013. Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Stuttgart 2013, S. 53. [zurück]

[11] Waller, Gregor/Süß, Daniel: Handygebrauch der Schweizer Jugend. Zwischen engagierter Nutzung und Verhaltenssucht. Zürich 2012, S. 35. [zurück]

[12] Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM 2013. Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Stuttgart 2013, S. 40. [zurück]

[13] Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM 2013. Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Stuttgart 2013, S. 42. [zurück]

[14] Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM 2013. Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Stuttgart 2013, S. 41. [zurück]

[15] Schenk, Michael/Niemann, Julia/Reinmann, Gabi et al.: Gläserne Freunde? Kompaktversion zur LfM-Studie Digitale Privatsphäre. Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen. Düsseldorf 2012, S. 72. [zurück]

[16] Schenk, Michael/Niemann, Julia/Reinmann, Gabi et al.: Gläserne Freunde? Kompaktversion zur LfM-Studie Digitale Privatsphäre. Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen. Düsseldorf 2012, S. 52. [zurück]

[17] Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM 2013. Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Stuttgart 2013, S. 43. [zurück]

[18] Wagner, Ulrike/Brüggen, Niels/Gebel, Christa: Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten. München 2010, S. 23f. [zurück]

[19] Wagner, Ulrike/Brüggen, Niels/Gebel, Christa: Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten. München 2010, S. 61. [zurück]

[20] Wagner, Ulrike/Brüggen, Niels/Gebel, Christa: Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten. München 2010, S. 66. [zurück]

[21] Schenk, Michael/Niemann, Julia/Reinmann, Gabi et al.: Gläserne Freunde? Kompaktversion zur LfM-Studie Digitale Privatsphäre. Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen. Düsseldorf 2012, S. 18. [zurück]

[22] Viele Internetnutzer schützen ihre Daten nicht ausreichend. Zeit Online. 21.11.2013. [24.09.2015] [zurück]

Links

SESAM-Themenbank Datenschutz und Privatsphäre im Netz
In dieser Themenbank aus dem LMZ-Projekt Medien – aber sicher! gibt es zahlreiche Arbeitsmaterialien und didaktisch-methodische Anregungen.

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