Medienliste: Zum Bau der Berliner Mauer

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Die Grenze

ca. 23 min f DVD-Video D 2008

 

Der Film erläutert die Entwicklung der innerdeutschen Grenze von 1945 bis 1989. Am Beispiel der Grenzgedenkstätte Point Alpha bei Fulda vermittelt er wie die innerdeutsche Grenze entstand und aufgebaut war. Aufnahmen des Bundesgrenzschutzes, Bildmaterial aus den Ausstellungen in der Gedenkstätte und im "Haus auf der Grenze" stellen die deutsche Teilung dar. Eine 9. Klasse befragte für den Film Zeitzeugen, die im Film zu Wort kommen.

Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; interaktive Arbeitsblätter; Folien.

 

Adressaten: A(8-10)

Fächer: Fächerverbund Welt-Zeit-Gesellschaft, Geschichte

 

Didaktische Hinweise: Die DVD thematisiert einen wichtigen Teilaspekt der Geschichte des Kalten Krieges in Deutschland. Mit Hilfe von Zeitzeugenaussagen werden verschiedene Aspekte der Lebenswirklichkeit der Menschen an der Grenze gut verständlich erzählt. Zusammen mit dem Zusatzmaterial entsteht ein anschauliches Bild der ehemaligen Grenzanlagen.

 

Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS9; RS: BS10; GY: BS10

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Der Mauerbau im DDR-Unterricht

ca. 165 min sw+f DVD-Video D 2005

 

Zum Leben mit der Mauer gehörte in der DDR auch die Behandlung des Themas im Schulunterricht. Der sogenannte "antiimperialistische Schutzwall" mit seinen politischen Konsequenzen und seiner Symbolik bedurfte der steten Legitimation. Am Beispiel eines Schulungsvideos der Berliner Humboldt-Universität aus dem Jahr 1977 wird deutlich, wie das Lernziel - das Feindbild des militaristischen Westens - den Schülern und Schülerinnen nahe gebracht wurde. Die damals an der Unterrichtsstunde Beteiligten wurden zwischen 2003 und 2005 hinsichtlich ihrer damaligen Rolle und Erfahrungen interviewt. Außerdem steht die Langzeitdokumentation "Halt! Zonengrenze" des Journalisten F.J. Schreiber zur Verfügung. Er hat seit 1954 kontinuierlich an der deutsch-deutschen Grenze gedreht.

 

Adressaten: A(9-13)

Fächer: Geschichte

 

Didaktische Hinweise: Die Aufzeichnung einer Unterrichtsstunde zur politischer Bildung in der DDR in der 10. Klasse einer POS ist ein interessantes zeitgeschichtliches Dokument und kann in doppelter Hinsicht gut im Unterricht eingesetzt werden:

Es ermöglicht den heutigen Schülern und Schülerinnen einen anderen, motivierenden Zugang zum Thema Mauerbau und der Auseinandersetzung mit diesem Thema in der DDR. Die Geschichte des Mauerbaus kann aus der unmittelbaren Perspektive der offiziellen DDR-Geschichtsschreibung beleuchtet werden und bietet so eine Chance zur Multiperspektivität bei der Beurteilung der Funktion des 'antifaschistischen Schutzwalls'. In den Interviews spiegeln sich die politische Sozialisation und Einzelbiografien der Schüler und der Lehrerin in der DDR mit ihren Brüchen und Widersprüchen. Daneben können sich die Schüler und Schülerinnen mit Aspekten der Unterrichtsgestaltung beschäftigen und z.B. anhand der Interviews mit ehemaligen Schüler und Schülerinnen und Lehrkräfte die damalige Rolle des Lehrers, die angewandten Unterrichtsmethoden oder die Verhaltensweisen der Schüler und Schülerinnen im Unterricht analysieren. Die Langzeitdokumentation des westdeutschen Filmemachers F.J. Schreiber über den Ausbau der Grenzanlagen ab 1950 beschränkt sich auf viele technische Details der Grenzanlagen und vernachlässigt etwas die politischen Hintergründe.

 

Bildungsstandards: GY: BS10, KS

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Die Berliner Mauer - Historische Orte und Hintergründe, Teil 1

ca. 26 min sw+f DVD-Video D 2013

 

DER MAUERBAU 13. AUGUST 1961 (02:33 min): Der Film dokumentiert das Geschehen am Tag der Mauerbaus: Ein Sommerwochenende im August. Berlin 1961. Die meisten schlafen noch als Volkspolizisten am frühen Sonntagmorgen des 13. August 1961 die Grenze zum sowjetischen Sektor der Stadt abriegeln. Als die Stadt erwacht, beobachten die Westberliner erschrocken und fassungslos, wie an der Grenzlinie von ostdeutschen Bautrupps und Grenzsoldaten Betonpfähle eingerammt und Stacheldraht gezogen wird. Schnell wird klar: Die DDR-Regierung hat im Verbund mit den Sowjets begonnen, die Grenze nach Westberlin zu schließen. Ein Schritt, der die Teilung Berlins besiegelte.

 

GRENZPUNKT POTSDAMER PLATZ (04:47 min): Damit hätte keiner gerechnet: Am 13. August 1961 riegeln DDR-Volkspolizisten den Potsdamer Platz ab. Betriebskampfgruppen bohren Löcher, rammen Pfosten hinein und befestigen Stacheldraht. Westberliner beobachten das Geschehen geschockt und ohnmächtig. In Rekordzeit ist ein kilometerlanger Stacheldrahtzaun errichtet. Ein Film über den Mauerbau und seine Folgen am Standort Potsdamer Platz.

 

GRENZPUNKT BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE (01:48 min): Der Bahnhof Friedrichstrasse ist nach dem Krieg, gemessen an der Zahl der Fahrgäste, der wichtigste Bahnknotenpunkt in Berlin. Mit dem Bau der Mauer 1961 bekommt der innerstädtische Bahnhof Friedrichstrasse endgültig die Funktion eines Grenzbahnhofs. Alle Züge aus dem Westen enden hier und man muss durch die Grenzabfertigung. Es ist die einzige Möglichkeit mit Bahn und öffentlichem Nahverkehr nach Ost-Berlin oder in die DDR einzureisen. Die Bedeutung des Bahnhofes Friedrichstrasse zu Zeiten der deutschen Teilung wird in diesem Film nachgezeichnet.

 

DIE POLITISCHEN AKTEURE (07:15 min): Die politische Geschichte der Berliner Mauer beginnt bereits mit dem Ende des II. Weltkriegs. Aus den einst verbündeten Siegermächten werden im beginnenden "Kalten Krieg“ schnell Feinde. Das von den Siegern in Zonen aufgeteilte Deutschland wird in Ost und West gespalten. Besonderer Zankapfel ist Berlin. Der Osten der Stadt ist Bestandteil der sowjetischen Besatzungszone, die amerikanischen, britischen und französischen Sektoren im Westteil bilden eine Enklave in der sowjetischen Zone. Der Film beleuchtet die politischen Hintergründe des Mauerbaus. Mit beindruckenden historischen Filmaufnahmen und Original-Tönen von wichtigen politischen Akteuren (u.a. Willy Brandt, John F. Kennedy, Ronald Reagan und Günter Schabowski) zeichnet der Film die wichtigsten Etappen der Geschichte der Berliner Mauer nach.

 

GRENZPUNKT CHECKPOINT CHARLIE (07:13 min): Der Film schildert die Geschehnisse am legendären Checkpoint Charlie, einem Ort riskanter Fluchtversuche und wichtiger Schauplatz im Kalten Krieg. Am 27. Oktober 1961 gerät der Checkpoint Charlie erstmals in den Brennpunkt der Weltöffentlichkeit. US-Panzer fahren mit hoher Geschwindigkeit auf die Grenzlinie zu und bremsen scharf. Der Anlass: Der amerikanische Gesandte wollte mit seiner Frau in die Oper in Ostberlin. DDR-Grenzer verweigern ihm den Zugang. Die beiden Supermächte lassen ihre Muskeln spielen. Die Stimmung in dieser Zeit ist so explosiv, dass sich jede Krise zum Krieg ausweiten kann. Berlin hält den Atem an.

 

GRENZPUNKT REICHSTAG (02:17 min): Die Grenze zwischen Ost und West verlief unmittelbar an der Rückseite des Reichstages. Von der Dachterrasse des Reichstags hatte man einen guten Blick auf die Mauer. Er wurde von den Westalliierten als Ausguck über die Mauer in den Osten genutzt. Für Staatsgäste war er Teil des Pflichtprogramms. Am 9.November 1918 hatte Philipp Scheidemann vom zweiten Balkon links neben dem Haupteingang die erste deutsche Republik ausgerufen. Mit historischen Originalfilmaufnahmen wird im Film die Geschichte des deutschen Reichstages nachgezeichnet.

 

Adressaten: A(9-13)

Fächer: Fächerverbund Welt-Zeit-Geschichte, Geschichte

 

Didaktische Hinweise: Dank historischer Aufnahmen sind die kurzen Filme sehr anschaulich. Sie sind gut geeignet als Zusammenfassung ein Bild der jeweiligen Ereignisse bis 1989 und in die Gegenwart zu geben. Da die jeweiligen Kurzfilme einen historischen Bogen spannen, setzen sie jedoch gute Kenntnisse der Chronologie voraus.

 

Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS9; RS: BS10; GY: BS10, KS

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Die Mauer; Stacheldraht

ca. 112 min sw+f DVD-Video D 2009

 

DIE MAUER (ca. 51 min): Der Film entstand in den ersten zwei Wochen nach Errichtung der Mauer am 13. August 1961. Die 48 Jahre alten Originalaufnahmen zeigen die Atmosphäre an verschiedenen Mauerabschnitten, menschliche Schicksale und Protestmaßnahmen der Westberliner. Es wird die Propaganda im Ostsektor beobachtet und über die Auswirkungen des Mauerbaus auf den Berliner Arbeitsmarkt und Einzelhandel berichtet (Deutschland 1961)

 

STACHELDRAHT (ca. 61 min): Die Dokumentation ist die Fortsetzung des Films "Die Mauer". In ihr wird der Weiterbau der Absperrungen in Ost-Berlin bis Dezember 1961 geschildert. Die Originalaufnahmen thematisieren die unmittelbaren Folgen der Teilung: verödete Häuser, Grenzstreifen mit Wachhunden, vermauerte Friedhofstore, Tränengasduelle zwischen Vopos und westlicher Polizei. Aber auch Flüchtlingsgedenkstätten auf der westlichen Seite der Mauer und Interviews mit Flüchtlingen werden gezeigt (Deutschland 1961).

 

Adressaten: A(9-13)

Fächer: Geschichte

 

Didaktische Hinweise: Das Medium beinhaltet zwei Sendungen des Senders Freies Berlin in der Originalfassung. Damit sind die Filme wichtige Quellen, welche die gesellschaftliche Dimension des Mauerbaus darlegen. Dabei werden die Perspektiven von Westberlin wiedergegeben, die in ihrer Gestaltung und Wortwahl auch die Westpropaganda aufzeigen. Die Schülerinnen und Schüler müssen ein gutes Vorwissen besitzen, um die Zielsetzung und Gestaltungsmittel des Films zu erkennen und zu verstehen.

 

Bildungsstandards: RS: BS10; GY: BS10, KS

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Mauerjahre

ca. 450 min f DVD-Video D 2011

 

Der 13. August 1961 ist ein Tag, der das Leben der Berliner veränderte und der nicht nur in den Geschichtsbüchern, sondern auch als einschneidendes Ereignis im Gedächtnis vieler Menschen geblieben ist. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, und die Menschen in der DDR konnten nicht rüber. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinne: die der Stadt Berlin und die Deutschland in zwei Staaten. Die Lage in Berlin ist über Jahrzehnte nicht nur von nationalem, sondern auch von internationalem Interesse. Keines der "Mauerjahre“ in Berlin gleicht dem anderen. 1961 der Schock der Teilung, 1968 die Revolte der Studenten, 1973 die Weltfestspiele und viele andere Ereignisse prägen das Leben in Berlin. Im November 1989 "fällt“ die Mauer, weil die DDR Bürger es friedlich erzwangen. Von all dem und dem "normalen Leben“ erzählt diese Reihe.

Zusatzmaterial: Dokumentation (ca. 30 min): Berlin 21 Uhr 37 - Ein Tag vor dem 13. August 1961 in Berlin.

 

Adressaten: A(9-13)

Fächer: Fächerverbund Welt-Zeit-Gesellschaft, Geschichte

 

Didaktische Hinweise: Das von RBB und anderen Fernsehsendern produzierte Medium bietet zu jedem Jahr von 1961 bis 1989 einen viertelstündigen Beitrag gemischt aus politischen Nachrichten und Filmaufnahmen aus dem Alltag (Ost- und West-Berlin). Die Gewichtung ist dabei jeweils unterschiedlich; eine Analyse der politischen Ereignisse ist nicht beabsichtigt. Dementsprechend muss die Lehrkraft die Vorauswahl bewusst treffen und mit den Schülern und Schülerinnen die Inhalte vorher erarbeiten. Übrigens werden nur die jeweiligen Ost-Filmbeiträge als solche gekennzeichnet, ohne Kennzeichnung ist es ein West-Beitrag; das macht für Schülerinnen und Schüler die Unterscheidung manchmal schwierig.

 

Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS9, BS10; RS: BS10; GY: BS10; KS

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Eingemauert

ca. 10 min f DVD-Video D 2009

 

Wie es im Todesstreifen aussah, zeigt dieser Film. Er vermittelt, wonach Berlin-Touristen täglich suchen. Nach Details der Teilung, nach Resten des monströsen Bauwerks, an dessen Verlauf sich Berliner wie Zugezogene schon heute immer schwerer erinnern können. Der Film schickt den Betrachter entlang von Panzersperren, Signalzäunen und Postenwegen zu Wachtürmen und von dort hinter Fahrzeugen der Grenztruppen her zurück in das Niemandsland der Sperranlage. Während ein Sprecher die ausgeklügelte Technik im Todesstreifen erläutert, fliegt die Kamera wie in einem Computerspiel von einer Station des Grauens zur nächsten. Die detailgetreuen computeranimierten Bilder erinnern an die Sperranlagen mit Sichtschutz, -mauern, Signalzäunen und Hundelaufanlagen sowie Minenfelder und Selbstschussanlagen, die das eigene Volk über Jahrzehnte eingemauert hat.

Zusatzmaterial: Making-of (11:13 min).

 

Adressaten: A(9-13)

Fächer: Fächerverbund Welt-Zeit-Gesellschaft, Geschichte

 

Didaktische Hinweise: Ein sehr gut gemachter Film, der anschaulich und eindrucksvoll ein solides Bild der innerdeutschen Grenze vermittelt. Obwohl der Film ganz sachlich bleibt, wird offensichtlich, was diese Grenze für die Menschen bedeutete. Sehenswert ebenfalls das "Making-of“, das den Aufwand der technischen Seite und der vorangehenden historischen Recherchen darstellt. Die Möglichkeit einer Sprachauswahl erlaubt es den Film auch im bilingualen Geschichtsunterricht einzusetzen.

 

Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS9; RS: BS10; GY: BS10, KS

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Lernwerkstatt - Die Berliner Mauer

CD-ROM D 2010

 

Das Material der Lernwerkstatt besteht aus einer PDF-Datei mit 40 Seiten (davon 6 Seiten mit Lösungen) zum Ausdrucken. Neben den Texten beinhaltet es Illustrationen, schülerorientierte Arbeitsblätter und viele Veranschaulichungen zu den einzelnen Fragen, die dieser Lernzirkel beantwortet. Lernstationen sind: Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg; Der Kalte Krieg; Die Teilung Deutschlands; Das deutsche Wirtschaftswunder; Der Bau der Berliner Mauer; Bundesrepublik Deutschland und Deutsche Demokratische Republik; Dramatische Ereignisse; Der Fall der Mauer; Die Zeit danach; Lernkontrolle.

 

Adressaten: A(8-9)

Fächer: Fächerverbund Welt-Zeit-Gesellschaft

 

Didaktische Hinweise: Es handelt sich nicht um ein multimedial gestaltetes Medium mit interaktiven Benutzungsangeboten, sondern um eine Sammlung von Arbeitsblättern. Textniveau und Aufgabenstellungen sind anschaulich und leicht verständlich und orientieren sich vorwiegend an den Erfordernissen der Förder- und der Hauptschule.

 

Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS9

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Kalter Krieg

ca. 21 min f DVD-Video D 2013

 

Das Medium gibt einen Überblick über die Epoche der Blockbildung nach dem 2. Weltkrieg bis zur Wiedervereinigung Deutschlands und der Auflösung der Sowjetunion. Zunächst werden, ausgehend von der Oktoberrevolution in Russland, historische und politische Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichen Gesellschafts- und Wirtschaftssystemen hergestellt und die Begriffe "Kalter Krieg“, "bipolare Welt“ und "Ost-West-Konflikt“ erklärt. In weiteren Kapiteln des Filmes geht es um den Einfluss der USA und der Sowjetunion in Europa nach dem 2. Weltkrieg. Die Truman-Doktrin und der Marshall-Plan werden dargestellt und auf die Teilung Deutschlands nach der Währungsreform und Berlin-Blockade eingegangen. Frühe Stellvertreterkriege, wie die Zuspitzung während der Iran-Krise und der Koreakrieg, werden ebenso behandelt wie Spionagetätigkeit und Repressionen des jeweiligen "politischen Gegners“.

Zusatzmaterial: 8 Bilder; Internet-Links; Kommentartext (10 S.); 3 interaktive Lernmodule; 5 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (Word/PDF); Glossar (8 S.).

 

Adressaten: A(8-13)

Fächer: Fächerverbund Welt-Zeit-Gesellschaft, Geschichte

 

Didaktische Hinweise: Der Film bietet einen klaren Schnelldurchlauf durch das Thema. Da er bei seiner 20minütigen Länge zudem in Kapitel eingeteilt ist, kann er im Geschichtsunterricht als schnelle Zusammenfassung oder aber als Einstieg benutzt werden. Einschränkend ist anzumerken, dass die letzte Sequenz des abschließenden Kapitels eine Verbindung zur heutigen Verwendung des Nato-Bündnisses in der Bekämpfung des Terrorismus herstellt, was inhaltlich etwas zu weit greift und hier zu Irritationen führen kann. Das Arbeitsmaterial umfasst mehrere Arbeitsaufträge mit großer Formulierungsbreite, so dass der konkrete Arbeitsauftrag manchmal unklar ist. Zudem sind die Quellenangaben ungenügend angeführt.

 

Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS9; RS: BS10; GY: BS10, KS

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Stand: 03.08.2015