Medienliste: Berufsorientierung

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Tabellarischer Lebenslauf

ca. 29 min f DVD-Video D 2014

 

Was machen mit dem angebrochenen Leben? Gerade hat Moritz sein Abitur bestanden. Sein Berufsweg scheint klar zu sein - er will er Journalismus studieren. Doch dann trifft Moritz auf Tobias, einen gleichaltrigen umherziehenden Wanderer und Freigeist. Beeindruckt von dessen Lebenseinstellung stellen sich Moritz neue Fragen. Muss man nach dem Schulabschluss direkt das nächste Ziel ansteuern? Welche Erfahrungen machen das Leben aus? Der Film erzählt von gesellschaftlichen Erwartungen in Form von elterlichem Druck, aber auch davon, wie jeder für sich selbst herausfinden muss, was gut für ihn ist.

Zusatzmaterial: Didaktisches Begleitmaterial: Verortung im Bildungsplan, Unterrichtshinweise, Arbeitsmaterialien, Tipps und Internet-Links.

 

Adressaten: A(8-13)

Fächer: Evang. Religionslehre, Kath. Religionslehre, Gemeinschaftskunde, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde

 

Didaktische Hinweise Religionslehre: Schülerinnen und Schüler höherer Klassen werden sich der leicht gestellt wirkenden Spielfilmhandlung anvertrauen, wenn das Medium klar als Bestandteil lehrkraftinduzierter Themensetzung vorgestellt wird. Dann allerdings kann es als hilfreicher Bestandteil der lebensorientierenden Aufgabe des Religionsunterrichtes gute Dienste leisten. So werden im Begleitmaterial auch gute Unterrichtsschritte als Einstimmung auf den nach der Schule selbst zu beschreitenden Weg angeboten. Durch ausschließlich männliche Hauptdarsteller kann die Identifikationsmöglichkeit eingeschränkt sein, angesichts immer jüngerer Schulabsolventen ist dieses Medienangebot jedenfalls hochrelevant und auch in Beratungstätigkeiten einsetzbar (Studien- und Berufsberatungseinrichtungen).

 

Bildungsstandards 2004: RS: BS10; GY: BS10, KS

Bildungsstandards 2016: Sek1. Klasse 10; GY: Klassen 9/10

 

Didaktische Hinweise Gemeinschaftskunde, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde: Auf sehr witzige und unterhaltsame Weise thematisiert der Film das Spannungsfeld zwischen den sozialen Erwartungen, die aus Familie und Gesellschaft an Jugendliche herangetragen werden und den Wünschen und Vorstellungen der Jugendlichen selbst, wie ihr zukünftiges Leben aussehen soll. Der Film eignet sich gut, Diskussionen innerhalb der Klassen anzustoßen; die deutlich herausgearbeiteten Rollenprofile im Film- der sehr karriereorientierte Vater, der unsichere Sohn, der charismatische Außenseiter und Freigeist- geben hierzu gute Beispiele und Gesprächsanlässe. Das Zusatzmaterial ist umfangreich und ist mit seinen gut angeleiteten, häufig kreativen Arbeitsaufträgen motivierend und weiterführend.

 

Bildungsstandards 2004: GY: BS8, KS

Bildungsstandards 2016: GY: Klassen 11/12

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Das Vorstellungsgespräch

ca. 12 min f DVD-Video AUS 2012

 

Nervös wartet Thomas Howell auf sein Vorstellungsgespräch in einer renommierten Anwaltskanzlei. Da erscheint ein junger Mann mit Downsyndrom und holt ihn ab. Er stellt sich als sein neuer Vorgesetzter Paul Dexter vor und bittet ihn in sein Büro. Thomas weiß nicht, was er davon halten soll, und fragt höflich nach, ob noch jemand anderes zum Gespräch komme. Das verneint Paul und merkt an, dass Thomas eine hässliche Krawatte trage. Das Gespräch nimmt seinen Lauf und wird immer skurriler – bis es zu einer unerwarteten Wendung kommt.

Zusatzmaterial: Filmausschnitte; Bilder; Audio-Dateien; Einführung ins Thema; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Unterrichtsmaterialien (21 S.); 15 Infobögen; 15 Arbeitsblätter; Kleines ABC der Inklusion; Medientipps; Internet-Links.

 

Adressaten: A(8-13)

Fächer: Berufsorientierte Bildung, Fächerverbund Wirtschaft - Arbeit – Gesundheit; Evang. Religionslehre

 

Didaktische Hinweise Berufsorientierte Bildung, Fächerverbund Wirtschaft - Arbeit – Gesundheit: Bewerbungsverfahren neigen bekanntlich zur Standardisierung und liegen von daher oft etwas quer zu den gemeinschaftskundlichen Fächern, deren Ziel es eher ist, Kritikfähigkeit und Urteilskompetenz der Schüler zu fördern. Dass Bewerbungsverfahren dennoch ihren Platz im Unterricht haben, liegt dann normalerweise an wirtschaftlichen Notwendigkeiten. Dieser Film geht das Thema "Bewerbung“ wohltuend anders an, indem er das Thema Inklusion und den Umgang mit Behinderten mit dem Vorgang der Bewerbung verknüpft. Insofern kann der Film auf zwei Arten sehr sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden: Einmal beim Thema "Inklusion“ und ein anderes Mal, wenn man als Lehrkraft einen motivierenden und abwechslungsreichen Einstieg ins oftmals eher trockene Thema "Bewerbung“ sucht.

 

Bildungsstandards: HS/WRS: BS9, BS10

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klassen 7/8/9; GY: Klassen 8/9/10

 

Didaktische Hinweise Evang. Religionslehre: Vorstellungsgespräche gehören, wenn auch nicht in der Altersklasse der Protagonisten, auch schon in den Lebenshorizont von Schülerinnen und Schülern. Insofern kann der international preisgekrönte Kurzspielfilm seinen wirkungsvollen Dienst in der Schule tun. Das geschieht mit Spannung und Humor und regt bei vergleichbar vorzustellenden Lebenssituationen mit einem "Was wäre, wenn..?" inklusives Denken an. Das Medium macht ergänzende weiterführende Angebote mit Zusatzfilmen, u.a. mit dem Werbeclip "Kommen Sie näher!", dem Aktion-Mensch-Erklärfilm zur Inklusion und einem anschaulichen Kurzporträt einer Tanzassistentin mit Down-Syndrom. Das Arbeitsmaterial ist umfassend angelegt und beweist mit Hintergrundinformationen wie auch konkreten Unterrichtsvorschlägen / Arbeitsblättern beeindruckende Themenkompetenz. Dabei sind als besonderer Service interaktive Seh- und Hörsimulatoren (.swf-Dateien, mit neuerem MS Windows Mediaplayer bedienbar) hervorzuheben, die es uneingeschränkt sehenden und hörenden Schülerinnen und Schülern lehrreich ermöglichen, alters- und erkrankungsbedingte Einschränkungen nachzuempfinden.

 

Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS9, BS10; RS: BS8, BS10; GY: BS8, BS10, KS

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klassen 7/8/9, 10; GY: Klassen 9/10, 11/12

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Filmlexikon der Ausbildungsberufe

50 Berufe von A – Z

ca. 250 min f DVD-Video D 2013

 

In Kurzfilmen werden 50 Ausbildungsberufe vorgestellt. Was lernt ein Mechatroniker? Was ist der Unterschied zwischen Groß- und Außenhandel? Aus der Sicht der Auszubildenden selbst wird das reale Berufsleben gezeigt mit Ausbildern, Chefs, Unternehmen und Produkten. Ein Einblick in den Alltag der Berufsausbildung. Zusatzmaterial: Zu jedem Berufsbild gibt es Informationen zum Ausbildungsinhalt, den Berufsvoraussetzungen, Verdienst während der Ausbildung, der Ausbildungsdauer sowie den Weiterbildungsmöglichkeiten (153 S.)

 

Adressaten: A(9-10)

Fächer: Berufsorientierte Bildung, Deutsch, Wahlpflichtfach Wirtschaft und Informationstechnik, Fächerverbund Erdkunde - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde, Fächerverbund Geographie - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde

 

Didaktische Hinweise Deutsch: Das Medium eignet sich für Einsatz im Computerraum innerhalb eines Schulnetzwerks zur Vorbereitung von O.i.B., BORS und BOGY, um selbständig offline zu recherchieren. Fünfzig alphabetisch sortierte Ausbildungsberufe werden präsentiert von Auszubildenden, die über Inhalte, Tätigkeiten und Erfahrungen in ihrem Berufsfeld berichten. Die komprimierte Form der Darstellung orientiert sich an den Sehgewohnheiten der Jugendlichen und erlaubt erste Einblicke in den Berufsalltag. Dadurch haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich in kurzer Zeit ganz individuell über eine breite Palette von Berufen zu informieren. Das PDF-Zusatzmaterial ist eine sinnvolle Ergänzung zu den Filmsequenzen und liefert detaillierte Informationen, die auch für Bewerbungsschreiben hilfreich sein können.

 

Bildungsstandards: HS/WRS: BS9; RS: BS10, GY: BS10

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klasse 10; GY: Klassen 9/10

 

Didaktische Hinweise Berufsorientierte Bildung, Wahlpflichtfach Wirtschaft und Informationstechnik, Fächerverbund Erdkunde - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde, Fächerverbund Geographie - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde: Mit den Kurzfilmen kann sich der einzelne Schüler gut außerhalb des Unterrichts oder im Rahmen von individualisiertem Lernen informieren. In ihrer alphabetischen Ordnung ermöglichen sie eine schnelle Orientierung und eignen sich für einen ersten Einblick in den avisierten Beruf.

 

Bildungsstandards: HS/WRS: BS10; GY: BS10

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klassen 7/8/9; GY: Klassen 8/9/10

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Geschlechterrollen im Wandel

ca. 18 min f DVD-Video D 2012

 

Laut Gesetz sind Männer und Frauen gleichberechtigt. Doch wie sieht das in der Realität aus? Frauen in Führungspositionen oder Männer in sozialen Berufen sind noch immer nicht die Regel. Betrachtet man die Veränderungen der Gesetzeslage in den letzten Jahrzehnten, wird der Wandel der Geschlechterrollen nachvollziehbar. Das Medium setzt sich mit der Situation auseinander und regt durch kontroverse Stellungnahmen zur Diskussion an.

Zusatzmaterial: 9 Bilder; 7 Grafiken; 18 Arbeitsblätter (PDF/Word); Vorschlag zur Unterrichtsplanung; 9 Bilder; 7 Grafiken; Filmkommentar/Filmtext; Begleitheft; Internet-Links.

 

Adressaten: A(7-10)

Fächer: Ethik; Fächerverbund Wirtschaft - Arbeit – Gesundheit, Fächerverbund Erdkunde - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde, Fächerverbund Geographie - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde

 

Didaktische Hinweise Ethik: Der Lehrfilm bietet in knapper, aber abwechslungsreicher und ansprechender Form Informationen und Diskussionsanstöße zu vier Aspekten des Themas Geschlechterrollen: Rollenklischees, Veränderung der Gesetzeslage, Frauen in Führungspositionen und Männer in traditionellen Frauenberufen. Er kann auch gut kapitelweise eingesetzt werden. Die Arbeitsmaterialien bieten vielfältige, auch kreative Anregungen zu einer vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Thema.

 

Bildungsstandards: RS: BS10; GY: BS10

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klasse 10; GY: Klassen 9/10

 

Didaktische Hinweise Fächerverbund Wirtschaft - Arbeit – Gesundheit, Fächerverbund Erdkunde - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde, Fächerverbund Geographie - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde: Der Film vermittelt einen ersten Überblick über die wichtigsten und kritischen Punkte zum Thema "Geschlechterrolle“. Dabei fällt positiv auf, dass die Rahmenhandlung für Schüler ansprechend und interessant gestaltet ist, ohne jedoch zu viel Raum zu beanspruchen. Die Informationen werden abwechslungsreich, beispielsweise durch Interviews und Textzitate, in die Rahmenhandlung eingefügt. Dadurch liefert der Film die notwendigen Impulse, um die angesprochene Problematik im Unterricht weiter zu vertiefen. Das Arbeitsmaterial leistet dazu wertvolle Hilfe.

 

Bildungsstandards: HS/WRS: BS9; RS: BS8; GY: BS8

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klassen 7/8/9; GY: Klassen 8/8/10

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Geschlecht und Berufswahl

SESAM-Unterrichtsmodul 2013

 

Adressaten: A(9-13)

Fächer: Berufsorientierte Bildung, Fächerverbund Wirtschaft - Arbeit – Gesundheit, Fächerverbund Geographie - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde, Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung (WBS)

 

Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS9, BS10; GY: BS8

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klassen 7/8/9; GY: Klassen 8/9/10

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Mediengestalter, Mediengestalterin - Fachrichtung "Gestaltung und Technik"

ca. 17 min f DVD-Video D 2013

 

Medien begleiten uns heute überall. Wir arbeiten, kommunizieren und verbringen unsere Freizeit mit ihnen, informieren uns und lernen durch sie – egal ob digital oder auf dem Papier. Die Ausbildung zum Beruf des Mediengestalters umfasst Typografie, Desktop Publishing, Webdesign und Bildbearbeitung. Es gibt drei Fachrichtungen: Beratung und Planung, Konzeption und Visualisierung, Gestaltung und Technik. Der Mediengestalter/die Mediengestalterin ist mit dieser Neustrukturierung wieder mehr auf Design, Kundenbetreuung und Datenhandling, jedoch weniger auf Drucktechnik ausgerichtet. Die Berufsausbildung zum Mediengestalter/zur Mediengestalterin dauert in der Regel drei Jahre. Sie findet im Betrieb und in der Berufsschule statt. Für Schulabgänger und Schulabgängerinnen gibt es nach der Ausbildung viele Möglichkeiten. Sie können sich auf die kreative Seite konzentrieren oder sich in Sachen Projektleitung weiterbilden. In jedem Falle ist es ein Beruf, der immer spannend bleiben wird – denn die digitalen Medien entwickeln sich weiter.

Zusatzmaterial: 13 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial (8 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.

 

Adressaten: A(9-10)

Fächer: Berufsorientierte Bildung, Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung (WBS)

 

Didaktische Hinweise: Der Film gibt einen Überblick über den Beruf des Mediengestalters. Typische Tätigkeiten, Ausbildungsinhalte und Anforderungen werden gezeigt. Dabei geht er sehr schülernah vor und ist deshalb für Schülerinnen und Schüler, die sich für dieses Berufsfeld interessieren, motivierend und interessant. Zusätzlich zum Film gibt es Begleitmaterialien, die mit Arbeitsblättern und Zusatzmaterial eine Hilfestellung bei der eigenen Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler und bei der Bewerbung leisten sollen. Außerdem gibt es interaktive Arbeitsblätter. Im Unterricht bietet sich der Film allenfalls für die Vorbereitung einzelner Schülerinnen und Schüler auf das Berufspraktikum an. Der Film muss im Rahmen von BORS, BOGY bzw. der Berufsorientierten Bildung angesiedelt werden.

 

Bildungsstandards 2004: HS/WRS: BS10

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klassen 7/8/9; GY: Klassen 8/9/10

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Bürgermeisterin, Bürgermeister

ca. 27 min f DVD-Video D 2013

 

Der Unterrichtsfilm beschreibt den Arbeitsalltag und die Rechte und Pflichten eines Bürgermeisters bzw. einer Bürgermeisterin. Folgende Fragen werden behandelt: Wer kümmert sich eigentlich darum, dass eine Gemeinde funktioniert? Wer kümmert sich darum, wie und was gebaut wird? Wer sorgt dafür, dass der Straßenverkehr für alle geregelt wird? Dass es Ampeln gibt, dass Fußgänger ihr Recht bekommen? Wer kümmert sich darum, dass genügend Spielplätze gebaut werden und dass es Schulen gibt, in die die Kinder in der Gemeinde gehen können? Wer leitet die Verwaltung einer solchen Gemeinde, die notwendig ist, dass all das funktioniert, was wir tagtäglich als selbstverständlich betrachten? Eine 4. Grundschulklasse kann beim Besuch im Rathaus den Berufsalltag direkt mitverfolgen.

Zusatzmaterial: 23 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 interaktive Arbeitsblätter.

 

Adressaten: A(3-4)

Fächer: Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur; Sachunterricht

 

Didaktische Hinweise: Der Film versucht den komplexen Aufgabenbereich eines Bürgermeisteramtes kindgemäß zu erklären. Das gelingt in einigen Bereichen gut (grafische Darstellung, Szenen mit Schulklasse), an manchen Stellen (Ansprache der Bürgermeisterin) kann die Ausdrucksweise das Sprachverständnis von Grundschulkindern überfordern. Das Begleitmaterial ist auf das Niveau von Dritt- und Viertklässlern zugeschnitten und für eine sinnvolle Bearbeitung gut geeignet.

 

Bildungsstandards 2004: SO: GS; GS: BS4

Bildungsstandards 2016: Grundschule: Klassen 3/4

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Biobauernhof

ca. 23 min f DVD-Video D 2013

 

Frei laufende Hühner, Kühe werden von der Weide in den Stall getrieben, eine Katze streunt über den Hof. Ein Leben im Einklang mit der Natur. So stellt man sich einen Biobauernhof vor. Äußerlich unterscheidet den Biobauernhof jedoch nicht viel von einer herkömmlichen Landwirtschaft. Die Arbeitsweisen der Bauern sind es, die den entscheidenden Unterschied machen. Der Film zeigt den Alltag auf einem Biobauernhof und erklärt, nach welchen Vorschriften eine Landwirtschaft betrieben werden muss, um mit dem Zusatz "Bio-“ ausgezeichnet zu werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass ein Biobauer heutzutage eine gute Organisation und einen straffen Zeitplan haben muss, um erfolgreich wirtschaften zu können. Die strengen Auflagen, nach denen er arbeiten muss, verlangen ein gutes Management.

Zusatzmaterial: 26 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 6 interaktive Arbeitsblätter.

 

Adressaten: A(3-4)

Fächer: Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur, Sachunterricht

 

Der Film geht in mehreren Kapiteln in anschaulicher und nachvollziehbarer Weise auf die Abläufe und Organisationsformen von Biobauernhöfen ein. Die Unterschiede zwischen herkömmlicher und biologisch betriebener Landwirtschaft werden klar herausgearbeitet. Dabei werden die Kinder für eine umweltschonende Erzeugung von landwirtschaftlichen Produkten und eine artgerechte Tierhaltung sensibilisiert. Gemeinsam mit dem umfassenden Arbeitsmaterial ermöglicht das Medium fächerübergreifendes Arbeiten.

 

Bildungsstandards 2004: SO: GS; GS: BS4

Bildungsstandards 2016: Grundschule: Klassen 3/4

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Wer kriegt das Brot gebacken?

ca. 25 min f DVD-Video D 2004

 

"Wer kriegt das Brot gebacken?“ Der Bäcker, natürlich! Aber bis der loslegen kann, braucht es erst einmal einen Müller für das Mehl. Und der wiederum kann erst arbeiten, wenn Bauern ihre Getreide-Ernte eingefahren haben. Biobauer Hans aus der Nähe von Landshut erklärt Willi, wann der Roggen reif ist. Dann legt der Mähdrescher los: Vorne säbeln superscharfe Messer die Halme ab, innen werden die Körner aus den Ähren gedroschen. Übrig bleiben Spreu und Stroh, für die Tiere. In der Meyermühle in Landshut zieht Willi mit Müller Andi eine Probe des angelieferten Roggens. Nur einwandfreies Getreide wird angenommen und zu Mehl verarbeitet. Als Erstes werden die Körner gereinigt. Dann laufen sie durch Walzenstühle bis alles Mehl aus den Körnern draußen ist. Und jetzt kann gebacken werden! Bäckermeister Rolf erklärt Willi, wie’s geht: Man nehme Sauerteig, Wasser, Salz und Roggenmehl. Alles kräftig durchkneten, und dann rein in den Ofen! Über 300 Brotsorten soll es in Deutschland geben. Weltrekord!

Zusatzmaterial: Kurzfilm; Bilder; Grafiken; Audiodatei; Einführung ins Thema; 22 Infoblätter; 27 Arbeitsblätter in Schülerfassung; 20 Unterrichtsmaterialien; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Bilder; Glossar; Medien-Tipps; Internet-Links.

 

Adressaten: A(3-4)

Fächer: Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur, Sachunterricht

 

Didaktische Hinweise: Das Medium bringt den Kindern auf gewohnt unterhaltsame und verständliche Weise der "Willi-Filme" die Thematik näher. Die Sachverhalte werden anschaulich und altersgerecht erklärt und vermittelt. Das Unterrichtsmaterial ist umfangreich und lässt sowohl fächerübergreifendes als auch differenziertes Arbeiten zu.

 

Bildungsstandards 2004: SO: GS; GS: BS4

Bildungsstandards 2016: Grundschule: Klassen 3/4

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Milch und mehr - Ein Landwirt und seine Kühe

ca. 60 min f DVD-Video D 2015

 

Tag für Tag kümmern sich Landwirte in Deutschland um ihren Hof, ihr Land und ihre Tiere - sie versorgen die Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und stärken die regionale Wirtschaft. Der Film porträtiert einen Milchbauern in seinem Arbeitsalltag - und erklärt Wissenswerte rund um Kuh und Milchproduktion. Der Milchbauer lebt mit 100 Kühen im Landkreis Rotenburg/Wümme in Niedersachsen, bewirtschaftet zusätzlich eine eigene Molkerei und vertreibt seine Milchprodukte selbst.

Zusatzmaterial: 10 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 2 Bastelbögen; 4 Sachinformationen.

 

Adressaten: A(1-2)

Fächer: Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur, Sachunterricht

 

Didaktische Hinweise: Die Dokumentation schildert beispielhaft die vielfältigen Aufgaben eines Milchbauern. Auch schwierige Sachverhalte werden anschaulich und einfach erklärt. Mit der Unterteilung in zwölf Kurzfilme und dem Begleitmaterial eignet sich der Film für den gezielten Einsatz im Unterricht.

 

Bildungsstandards 2004: SO: GS; GS: BS2

Bildungsstandards 2016: Grundschule: Klassen 1/2, 3/4

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Gut begleitet - Eine Dokumentation über die ambulante Hospiz- und Trauerarbeit des Hospizdienstes Lebenszeiten

ca. 55 min f DVD-Video D 2015

 

Der Film informiert über die vielfältigen Arbeitsbereiche in einem Hospiz, die Hospizkultur und die Haltung der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Eine ambulante Begleitung zu Hause bei einer Krebspatientin und bei einem Bewohner eines Altenheimes werden porträtiert und zeigen wie einfühlsame Hilfe durch Beratung und Gespräche, Zuwendung und non-verbale Aktivitäten bei den Patienten und auch den Angehörigen wirken. Zwei regelmäßige Trauerangebote, das Trauercafé und der Trauerspaziergang, werden aus den Blickwinkeln der Trauernden und der Begleiter vorgestellt. Die umfangreiche Ausbildung der ehrenamtlich Tätigen wird gezeigt. In monatlichen Mitarbeitergesprächen wird die Arbeit reflektiert und an die Verstorbenen gedacht.

 

Adressaten: A(10-13)

Fächer: Evang. Religionslehre; Kath. Religionslehre

 

Didaktische Hinweise: Die Dokumentation lebt anbietertypisch von Selbstaussagen der Interviewten bei Fragen aus dem Off. Wertvoll ist gleich zu Beginn die Schilderung einer todgeweihten Krebspatientin zu ihrer Familienbeziehung - ein anschauliches Beispiel, womit es die Hospizdienstmitarbeitenden zu tun haben. Deren Motivation, Erfahrungen und Kompetenzen stehen im Mittelpunkt des Filmes. Schülerinnen und Schüler erfahren so allgemein etwas auch über das Arbeitsfeld der Seniorenbetreuung - nicht immer wird (naturgemäß) klar von der eigentlichen Sterbebegleitung unterschieden. Die Kapiteleinteilung hilft bei der Auswahl aus dem im Ganzen doch etwas länglichen Porträt einer Hospizarbeit.

 

Bildungsstandards 2004: HS/WRS: BS10: RS: BS10; GY: BS10

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klasse 10; GY: Klassen 9/10, 11/12

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Frohes Schaffen - Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

ca. 102 min f DVD-Video D 2012

 

Arbeit nennt sich die Religion des 20. Jahrhunderts. Sie ist in der modernen Wohlstandsgesellschaft das tägliche Mantra, der Grund, morgens aufzustehen. Über ihr Schaffen definieren sich die Menschen, beziehen sie ihr Selbstbewusstsein, Bestätigung und ein Sicherheitsgefühl. Der Regisseur reist quer durch die Welt, um den Mythos Arbeit zu ergründen und seine Wurzeln zu suchen. Er sucht die Zentren des modernen Arbeitsbegriffs auf und befragt Experten. Er eröffnet einen neuen Blickwinkel auf das, was man tagtäglich als selbstverständlich empfindet und selten zu hinterfragen wagt. Dahinter liegt eine Wahrheit, so unbequem wie gerne verdrängt: Was bleibt, wenn man keine Arbeit mehr hat?

Zusatzmaterial: Kurzfilm "After capitalism".

 

Adressaten: A(9-13)

Fächer: Fächerverbund Welt-Zeit-Gesellschaft, Berufsorientierte Bildung, Fächerverbund Erdkunde - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde, Gemeinschaftskunde, Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung (WBS) ; Ethik

 

Didaktische Hinweise Fächerverbund Welt-Zeit-Gesellschaft, Berufsorientierte Bildung, Fächerverbund Erdkunde - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde, Gemeinschaftskunde, Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung (WBS) : Der erfrischende Perspektivwechsel auf den Wert der Arbeit wirft verschiedene Fragen auf, die mit den Werten in unserer Gesellschaft, mit der Organisation der Wirtschaft und mit den anthropologischen Grundbedürfnissen des Menschen zusammenhängen. Damit sich das Denken nicht immer in vorgezeichneten Bahnen bewegt, kann es durchaus angebracht sein, gemeinschaftskundliche Themen wie die der beruflichen Orientierung der einzelnen Schüler oder auch der sozialen Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft einmal über diesen Umweg des vorherigen Perspektivwechsels anzugehen. Zu wünschen ist, dass hiermit neue Lösungen gefunden werden, sowohl was die Entscheidungen des Einzelnen als auch, was die gesellschaftlichen Probleme anbelangt. Um den Film mit Gewinn rezipieren zu können, ist es sinnvoll, ihn in Abschnitten zu zeigen. Auch wenn er von seiner Gestaltung her abwechslungsreich ist, Spielfilmszenen mit gut verständlichen Interviewpassagen kombiniert, ist das Thema doch sehr abstrakt und außerdem lässt sich der Film in seiner Gesamtaussage auch gut auf die Dauer einer Schulstunde begrenzen.

 

Bildungsstandards 2004: HS/WRS: BS9, BS10; RS: BS10; GY: KS

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klassen 7/8/9; GY: Klassen 8/9/10

 

Didaktische Hinweise Ethik: Die Dokumentation vertritt sehr klar die These, dass die neue Religion unserer Gesellschaft die Arbeit sei und dass diese Religion mit ihrem unantastbaren Wachstumsglauben, dem Irrglauben an Vollbeschäftigung und ihrem konsumistischen Menschenbild den Menschen in Unfreiheit und Fremdbestimmtheit hält. Als Alternative wird die Neubesinnung auf Werte wie Muße oder Gemeinschaft postuliert, die nachhaltigeres Glück für mehr Menschen zu versprechen scheinen. Obwohl die Dokumentation zum Teil sehr dicht ist und die verschiedenen Interviewpartner die Schülerinnen und Schüler in schneller Folge mit schwergewichtigen Thesen konfrontieren, erschließen sich die zentralen Gedanken nicht zuletzt durch ihre augenzwinkernde, humorvolle Inszenierung in den eingefügten Spielszenen. In der Kursstufe kann der Film sehr gut eingesetzt werden im Kontext verschiedener Themen (Was ist der Mensch? Was ist Glück? Gerechtigkeit und Verantwortung).

 

Bildungsstandards2004: GY: KS

Bildungsstandards 2016: GY: Klassen 11/12

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Von der Schule in den Beruf - Wie bewerbe ich mich richtig?

ca. 22 min f DVD-Video D 2015

 

Im Film werden zwei Jugendliche begleitet. Jens und Dilek lernen ihre Fähigkeiten und Interessen einzuschätzen, informieren sich und erhalten dadurch nützliche Hinweise zur Erstellung einer ansprechenden Bewerbungsmappe und zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch.

Zusatzmaterial: 8 Bilder; 9 Arbeitsblätter (PDF/Word); Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Filmtext; Bildbeschreibungen; Begleitheft.

 

Adressaten: A(7-10)

Fächer: Berufsorientierte Bildung, Fächerverbund Wirtschaft - Arbeit – Gesundheit, Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung (WBS)

 

Didaktische Hinweise: Zwei SchülerInnen auf ihrem Weg der Berufsfindung werden in dem Film schülernah vorgestellt. Dabei gibt der Film ganz konkrete Anregungen und Tipps zum Beispiel für die schriftliche Bewerbung und das Vorstellungsgespräch an die Hand und macht Mut, wenn es nicht auf Anhieb mit einem Ausbildungsplatz klappen sollte. Die Arbeitsmaterialien sind von unterschiedlicher Qualität. So fragt das Arbeitsblatt "Filmanalyse“ eher Informationen und Meinungen zum Film in W-Fragen-Manier ab oder geht auf die filmische Gestaltung ein. Die anderen Arbeitsblätter lassen mehr eine Auseinandersetzung mit den eigenen Vorstellungen und Stärken/Schwächen zu und thematisieren das Bewerbungsverfahren, ohne jedoch den Filminhalt aus dem Blick zu verlieren.

 

Bildungsstandards 2004: SO: HS; HS/WRS: BS9, BS10

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klassen 7/8/9; GY: Klassen 8/9/10

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Tipps und Tricks fürs Praktikum

ca.15 min f DVD-Video D 2009

 

Als Praktikant bei Star-Köchin Sarah Wiener oder beim Musik-Label Motor FM - den fünf jungen Leuten steht eine aufregende Zeit bevor. Kein langweiliges Pflichtpraktikum, sondern auserwählte Praktikumsplätze der besonderen Art. Doch was gilt es zu beachten? Und wie meistert man das Leben in der Hauptstadt? Die fünf erzählen von ihren Erfahrungen, geben Tipps und verraten Tricks fürs Praktikum.

 

Adressaten: A(7-10)

Fächer: Berufsorientierte Bildung, Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung (WBS)

 

Didaktische Hinweise: Die Auswahl der gezeigten Schülerpraktika ist geschickt gewählt, da sie Schüler motiviert ihren Interessen nachzugehen und alle Schularten anspricht. Die Schüler erhalten nützliche Tipps, wie sie sich im Praktikum verhalten sollen. Für die Wahl des richtigen Praktikumsplatzes, als Vorbereitung auf das Praktikum an sich und für den ersten Praktikumstag kann das Medium wichtige Hilfestellung geben.

 

Bildungsstandards 2004: HS/WRS: BS10

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klassen 7/8/9; GY: Klassen 8/9/10

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Fair pay

ca. 30 min. f DVD Video D 2012

 

Benny hatte scheinbar alles richtig gemacht – Realschulabschluss, anschließend die Ausbildung zum Zahntechniker. Doch jetzt kommt er mit 1200 Euro monatlich netto kaum über die Runden, jobbt nebenher in einer Dortmunder Diskothek und räumt dort die leeren Gläser weg, während die anderen Party machen. Sein Chef Patrick verdient ein Vielfaches, fährt Porsche und leistet sich die Mitgliedschaft in einem Golf-Club. Was macht seine Arbeit scheinbar so viel wertvoller? Wieso geht die Einkommensschere in Deutschland immer weiter auseinander – und lässt sich daran nichts ändern?

 

Adressaten: A(11-13)

Fächer: Gemeinschaftskunde, Fächerverbund Geographie - Wirtschaft – Gemeinschaftskunde, Fächerverbund Erdkunde - Wirtschaftskunde – Gemeinschaftskunde, Fächerverbund Welt – Zeit – Gesellschaft, Berufsorientierte Bildung, Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung (WBS)

 

Didaktische Hinweise: Der Film greift eine Fragestellung auf, die angesichts der sozialen Schere immer aktueller wird. Indem der Film über das eigentliche Thema der unterschiedlichen Gehälter hinausgeht, ergeben sich für die gemeinschaftskundlichen Fächer unterschiedliche Anknüpfungspunkte. Thematisiert der Film beispielsweise die Wege der Berufsfindung bei unterschiedlichen Interviewpartnern, kann dies ein guter Einstieg sein für die Berufsorientierung im Unterricht. Wird das Zustandekommen der Löhne am Modell von Angebot und Nachfrage erklärt, so passt das zur Behandlung der sozialen Marktwirtschaft im Unterricht. Insgesamt überzeugt der Film auch durch seine kurzweilige Art, die Erklärungen und Interviews gut miteinander kombiniert.

 

Bildungsstandards 2004: HS/WRS: BS10; RS: BS8; GY: BS10, KS

Bildungsstandards 2016: Sek1: Klassen 7/8/9; GY: Klassen 8/9/10

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Stand: 05.10.2017